Muster mietvertrag wg

Der Mieter wird auch für die Nebenkosten zur Kasse gebeten. Wenn im Vertrag steht, dass der Mieter die tatsächlichen Nebenkosten und nicht eine Pauschale trägt, hat der Mieter Anspruch auf eine detaillierte Aufschlüsselung dieser Aufwendungen (“Nebenkostenrechnung”). Diese Aufschlüsselung muss mindestens einmal im Jahr auf eine für den Mieter leicht verständliche Weise vorbereitet werden. Sie muss eine vollständige Liste der Kosten, der Berechnung der Kosten und der bereits entrichteten Kosten enthalten. Wenn der Mieter den Vertrag kündigen möchte, muss er dem Vermieter eine schriftliche Mitteilung, vorzugsweise per Einschreiben, zusenden und stets eine dreimonatige Kündigungsfrist einhalten. Die Kündigung ist spätestens am dritten Tag des Monats zu erteilen, damit die Vertragsauflösung am Ende der folgenden zwei Monate wirksam wird. Bei ordentlicher Kündigung ist der Mieter nicht zur Begründung verpflichtet. Weitere Informationen zu den Mietkonditionen finden Sie in den Regeln und allgemeinen Praktiken des Kantons Waadt (PDF). Mit Hilfe eines Immobilienmaklers (Immobilienmakler): In diesem Fall dürfen die Agenturgebühren ohne Versorgungsunternehmen (Kaltmiete) zzgl. MwSt. nicht mehr als zwei Monatsmiete betragen.

Normalerweise sollte der Mieter keine Gebühr zahlen müssen, da es in der Regel der Vermieter ist, der die Dienste eines Immobilienmaklers anfordert. In diesen Fällen wird der Vertreter nur bezahlt, wenn der Leasingvertrag abgeschlossen und unterzeichnet wurde. Seien Sie vorsichtig, es ist für Immobilienmakler verboten, eine Vorauszahlung zu verlangen! Theoretisch ist der regelmäßige Verschleiß einer Immobilie in den Miet- und Unterhaltskosten enthalten und sollte daher vom Vermieter übernommen werden. Aber Vorsicht: In Wirklichkeit tragen die meisten Verträge die Verantwortung für diese Kosten auf den Mieter! Diese Kostenübertragung ist zulässig, sofern sie in einer Vertragsklausel ausdrücklich angegeben ist. Vermietern ist es jedoch untersagt, für solche Instandhaltungsarbeiten feste Bedingungen zu setzen, z. B. eine allgemeine Anforderung, die Wände alle 5 Jahre zu bemalen, ohne den tatsächlichen Zustand des Grundstücks zu berücksichtigen. Eine Klausel im Vertrag, die die Miete auf dem vom Statistischen Bundesamt festgelegten Wohnkostenindex (“Indexmietvertrag”) stützt.

Wichtig: Diese Art der Mieterhöhung ist zulässig, auch wenn in der Indexierungsklausel des Mietvertrages weitere Erhöhungen vereinbart wurden. Deshalb hat der Mieter auch ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn der Vermieter beabsichtigt, die Miete durch diese Begründung zu erhöhen. Der Mieter kann den Vertrag bis 2 Monate nach Erhalt der Mieterhöhungsmitteilung kündigen. Der Höchstbetrag der Anzahlung beträgt drei Monatsmiete ohne Nebenkosten (“Kaltmiete”), was beweist, dass der Mieter drei monatse Raten zahlen kann. Der Vermieter ist gesetzlich verpflichtet, dieses Geld in einer eigens dafür eingerichteten Bank aufzubewahren (“Kautionskonto”). Die bankzinsen, die durch diese Kaution erhalten werden, sollten dem endgültigen Erstattungsbetrag hinzugefügt werden, der dem Mieter am Ende des Vertrags zurückerstattet wird. Es ist eine gute Idee, dafür zu sorgen, dass dieses Bankkonto wirklich eingerichtet wurde, um sich vor der Insolvenz des Vermieters zu schützen. Um die ordnungsgemäße Verwendung dieser Kaution durch den Vermieter zu überprüfen, kann der Mieter auch ein gemeinsames Bankkonto (“Und-Konto”) für die Kaution verlangen, wobei Änderungen des Kontos/Geldes nur mit Zustimmung beider Parteien vorgenommen werden können.